Ihr Partner für das Laserschneiden: Von zweckmäßig bis komplex

Es gibt Fälle, in denen sich das Laserstrahlschneiden gegenüber dem Wasserstrahlschneiden durch viele Vorteile auszeichnet und die wirtschaftlich günstigere Variante darstellt. Da wir unseren Kunden stets die qualitativ beste und kosteneffizienteste Lösung zur Fertigung Ihrer Werkstücke liefern möchten, deckt AquaContour auch diesen Bereich für Sie ab und bietet Ihnen bei Bedarf ebenso das Laserschneiden als Dienstleistung an.

Ihre Vorteile

  • Kann wirtschaftlicher sein als das Wasserstrahlschneiden (abhängig vom Anwendungsfall)
  • optimal für niedrige Stückzahlen mit engen Toleranzen
  • einsetzbar bis zu einer Materialstärke von ca. 50 mm (z. B. Bleche)
  • gratarme Ergebnisse, die wenig oder keine Nachbearbeitung erfordern

Wir nehmen Ihre Herausforderung beim Laserschneiden an!

Welche Materialien können mit dem Laser geschnitten werden?

Als Schneid- und Trennverfahren bietet das Laserschneiden in puncto Werkstoffe ähnlich viel Flexibilität wie der Wasserstrahl. Je nach Laserschneidmaschine beziehungsweise Verfahren können nahezu alle Metalle und Nichtmetalle mithilfe des Laserstrahls geschnitten werden. Dies umfasst Materialien wie zum Beispiel:

Laserschneiden: Besonders geeignet zur Blechbearbeitung

Besonders gut eignet sich das Laserstrahlschneiden für die Bearbeitung von Blechen. Nicht jedes Material lässt sich jedoch mit jeder Laserschneidmaschine schneiden. Hier kommt es auf die Laserstrahlquelle an. Typische Beispiele dafür sind etwa die stark reflektierenden und wärmeleitenden NE-Metalle Kupfer und Messing. Diese lassen sich mit einem Kohlenstoffdioxidlaser, kurz CO2-Laser, nur äußerst schwer oder überhaupt nicht bearbeiten, wohl aber mit einem Yttrium-Aluminium-Granat-Laser, kurz YAG-Laser oder einem Faserlaser.

Um welchen Werkstoff es sich handelt, sei es Edelstahl, Holz oder sogar Kunststoff – fragen Sie jetzt Ihre Laserteile online bei AquaContour an und kontaktieren Sie uns jederzeit, wenn Sie Fragen zum Thema Laserschneiden haben!

Lohnt sich dieses Verfahren für meine Werkstücke?

Ob das Wasserstrahlschneiden oder die Lasertechnik zum Einsatz kommt, hängt im Wesentlichen von den spezifischen Anforderungen des gewünschten Bauteils ab. Sind komplexe Werkstücke in niedriger Stückzahl, mit engen Toleranzen, feinster Schnittfuge und glatten Schnittkanten binnen kürzester Zeit gefragt, ist das Laserstrahlschneiden eine optimale Wahl und liefert einwandfreie Qualität. Doch ab einer Materialstärke von etwa 50 Millimetern stößt der Laser an seine Grenzen. Daher kommt das Trennverfahren vor allem für Bauteile von geringerer Dicke infrage, etwa in der Blechbearbeitung. Hier kann der Laserstrahl seine Vorteile voll ausspielen und bietet gratarme Ergebnisse, die keine oder nur wenig Nachbearbeitung erfordern.

Welche Verfahren kommen beim Lasertrahlschneiden zum Einsatz?

Die vielfältigen Schneidaufgaben lassen sich per Laser in verschiedenen Verfahren umsetzen.

Schmelzschneiden

Eines davon ist das sogenannte Schmelzschneiden, bei welchem das Material aufgeschmolzen wird. Das aufgeschmolzene Metall wird mit einem Prozessgas – meist Argon oder Stickstoff – aus der Schnittfuge gedrückt, welches diese ebenso von der Luft abschirmt und kühlt. Zum Schneiden steht beim Schmelzschneiden ausschließlich die reine Laserleistung der Strahlquelle zur Verfügung.

Laserbrennschneiden

Anders ist dies beim Laserbrennschneiden, wo zusätzlich Sauerstoff als Schneidgas eingesetzt wird. Dieses Verfahren eignet sich hervorragend zur Blechbearbeitung mit dickerem Material oder zum Schneiden von Baustahl.

Sublimierschneiden

Geht es um höchste Präzision, sauberste Schnittkanten und besonders feine Konturen, wird hingegen das Sublimierschneiden eingesetzt. Das Material wird bei diesem auch als Laser-Remote-Schneiden genannten Verfahren so schmelzarm wie möglich verdampft, sodass hochwertigste Schneidergebnisse am Werkstück entstehen. Allerdings erfordert dies auch mehr Zeit als bei anderen Laserschneidverfahren.

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